Sommerekzem – Ursache & Behandlung

Sommerekzem – Der lästige Juckreiz!

Die Diagnose Sommerekzem ist für viele Pferdebesitzer ein Schock. Mit der richtigen Behandlung und Pflege können die Symptome jedoch gelindert werden. Dazu ist es jedoch wichtig die Ursache dieser Erkrankung zu kennen.

Pferd kratzen

Ursache für das große Kratzen

Es ist kaum vorstellbar, dass für diesen teilweise extremen Juckreiz, bei unseren Pferden ein kleines Insekt verantwortlich sein soll. Doch leider ist dies der Fall.

Genauer gesagt handelt es sich um Stechmücken der Gattung Culex, Gnitzen oder Kriebelmücken, wobei die Kriebelmücken im Gegensatz zu den meisten anderen Blutsaugern keinen Stachel besitzen, sondern ihre Opfer beißen. Dadurch entsteht eine etwas größere Wunde, welche sich mit Blut füllt und dann von den Insekten aufgesaugt wird. Die meisten dieser Plagegeister sind eigentlich Pflanzensäuger, dass heißt sie ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensäften. Da diese Insekten für die Eientwicklung Blut benötigen, sind es also die weiblichen Exemplare welche für die Stiche verantwortlich sind.

Es ist jedoch nicht der Stich an sich, welcher den Juckreiz auslöst, sondern ein Sekret, welches diese Tierchen absondern, um das Blut des Wirts zu verdünnen. Dieses Sekret löst eine allergische Reaktion des Typs I aus. Die Typ I Reaktion liegt bei 90% aller Allergietypen vor. Beim Erstkontakt mit diesem allergieauslösenden Sekret, werden vom Körper Antikörper gebildet. Kommt es zu einem neuerlichen Kontakt, werden sofort Histamin und andere Stoffe vom Körper ausgeschüttet, welche die allergischen Symptome hervorrufen. Da dies unmittelbar nach dem Kontakt mit dem Allergen geschieht, wird dieser Reaktionstyp auch Allergie vom Soforttyp genannt. Das positive an diesem Allergietyp ist, dass nach dem Ausschalten der Ursache die Symptome verschwinden. Nur leider ist dies nicht so einfach.

Lebensbedingungen und Vorkommen

Die lästigen Blutsauger fühlen sich besonders bei feucht warmen Bedingungen am wohlsten. An Bächen, Flüssen und Seen sind sie somit in einer großen Anzahl vorhanden.

Außerdem sind diese Insekten hauptsächlich dämmerungsaktiv. Das heißt, sie sind meist in den frühen Morgenstunden und Abendstunden unterwegs.

Symptome

Abhängig von der Art des Blutsaugers kommt es zu einem starken Juckreiz an der Stichstelle. Die meisten Blutsauger bevorzugen Stelle, welche mit Langhaar bedeckt sind, also Mähne und Schweif. Aber auch die Bauchnaht, die Kruppe, der Rücken, die Gesichtshaut und die Beinbeugen sind bei manchen Stechmücken beliebte Ziele. Durch den heftigen Juckreiz beginnen, die Pferde sich an allem was sich ihnen bietet zu scheuern. In weiterer Folge entstehen kahle Hautstellen bis hin zu offenen Wunden, welche sich durch Bakterien zusätzlich entzünden.

Besonders auffällig ist, dass Pferde welche an Sommerekzem leiden zu Panikanfällen vor allem in den frühen Morgenstunden, bei aufziehenden Gewittern und in den frühen Abendstunden neigen. Da die Stechmücken in diesen Zeiten besonders aktiv sind kommt es zu vermehrten Stichen. Da die allergische Reaktion unmittelbar mit dem Mückenstich einsetzt verbinden unsere Pferde den Juckreiz mit diesen Zeiten.

Diagnose

Aufgrund der Anamnese sollte es dem Tierarzt leicht fallen die Diagnose Sommerekzem zu stellen. Damit der Tierarzt andere Ursachen ausschließen kann ist es wichtig ihn über das genaue Verhaltensmuster des Pferdes zu informieren. Tritt der Juckreiz nur in den Frühlings- und Sommermonaten auf ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das Pferd an einem Sommerekzem leidet.

Nach der Anamnese wird der Tierarzt eine körperliche Untersuchung durchführen, um andere Erkrankungen wie zum Beispiel einen Pilzbefall auszuschließen.

Sollten aufgrund der Anamnese und der klinischen Untersuchung Zweifel bestehen, kann auch mit unterschiedlichen Allergietests die Diagnose abgeklärt werden. Wie auch bei den Menschen gibt es auch für unsere Pferde Intrakutantests welche auf der geschorenen Pferdehaut durchgeführt werden. Auch mithilfe von Bluttests, welche die Antikörper bestimmen kann die Diagnose gesichert werden.

Behandlung

Um das Sommerekzem in den Griff zu bekommen ist es notwendig die Ursache dafür zu bekämpfen. Da es leider nicht möglich ist alle Stechmücken, welche für diese unangenehmen Symptome verantwortlich sind zu eliminieren, sollte versucht werden das betroffene Pferd so gut es geht vor diesen zu schützen. Da die Plagegeister feuchte, windstille Gegenden bevorzugen kann es auch sinnvoll sein, den Stall zu wechseln. Bei stark an Sommerekzem leidenden Pferden kann auch ein Standortwechsel in Meeresnähe oder in höher gelegene Regionen notwendig sein.

Optimierung des Standortes

Nicht immer ist es notwendig gleich den Stall zu wechseln oder in andere Regionen auszuwandern. Wichtig ist jedoch den aktuellen Standort zu optimieren. Gibt es in eurem Stall viele Löcher, welche sich bei Regen mit Wasser füllen, sollten diese unbedingt zugeschüttet werden, um zu verhindern, dass hier tagelang das Wasser steht und die Plagegeister sich hier sammeln. Außerdem ist es wichtig auf die Stallhygiene zu achten. Mist und Urin auf den Koppeln und in den Boxen müssen regelmäßig entfernt werden. Es ist außerdem darauf zu achten, dass sich der Misthaufen nicht in unmittelbarer Nähe von Koppeln und Stallungen befindet. Auch Sträucher und Hecken sollten regelmäßig ausgelichtet werden, da sich Stechmücken auch hier sehr wohl fühlen. Außerdem ist es sinnvoll die Weiden und die umliegenden Rasenflächen regelmäßig zu mähen, da auch hohes, feuchtes Gras ein sehr beliebter Aufenthaltsort der Blutsauger ist.

Hat man alle Verbesserungen vorgenommen und somit die Zahl der Insekten reduziert, ist es notwendig die verbliebenen Insekten von dem an Sommerekzem leidenden Pferd fernzuhalten.

Pferde vor Stechmücken schützen

Da die Stechmücken in der Zeit des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs am aktivsten sind, sollten die Pferde in dieser Zeit nicht auf die Weide. Optimal wäre es, wenn die betroffene Pferde über Nacht auf die Weide kämen. Auch um die Mittagszeit sind wenige Stechmücken unterwegs, nur ist es in den Sommermonaten auch für die Pferde zu dieser Zeit zu heiß. Bei Offenstallhaltung ist es wichtig dem Pferden eine Rückzugsmöglichkeit in einem Unterstand zu bieten. Im Handel gibt es einige Insektenschutznetze, mit welchen der Unterstand gesichert werden kann. Bei Boxen mit Paddocks ist es sinnvoll beim Ausgang zum Paddock ebenfalls einen Insektenschutzvorhang zu montieren.

Auf der Weide kann zusätzlich eine Insektenfalle aufgestellt werden. Die Bremsenfalle* von Holland Animal Care* ist im Vergleich zu anderen Insektenfallen eine kostengünstigste und sehr effektive Alternative um Bremsen und Mücken fern zu halten.

holland-insektenschutz-fly-trap-1200

Werbung: Holland Horse Fly Trap

Ekzemerdecken

Um das Pferd vor den Stechmücken zu schützen ist es sinnvoll es ordentlich einzupacken. Im Handel sind spezielle Ekzemerdecken* erhältlich. Wichtig ist, dass auch der Hals bedeckt ist. Diese Decken sollten jedoch nicht nur auf der Weide, sondern auch in der Box getragen werden. Decken im Zebralook sind in der heutigen Zeit sehr beliebt, da man heraus gefunden hat, dass Mücken und Fliegen diese gestreiften Oberflächen schwerer taxieren und somit auch nicht gut landen können.

eckzemer-decke-pferd-zebra

Werbung: Ekzemerdecke im Zebralook

Fliegenmasken

Auch ist es sinnvoll den Kopf der ekzemgeplagten Pferde mit einer Fliegenmaske* vor den unbeliebten Tierchen zu schützen. Auch hier gibt es sehr viele unterschiedliche Modelle im Handel. Masken bei denen die Nase freibleibt und auch solche, welche den kompletten Pferdekopf bedecken. Auch in Zebraoptik sind diese Schutzmasken erhältlich.

fliegenschutzmaske-pferd

Werbung: Fliegenschutzmaske

Fliegensprays

Wichtig ist, das Pferd vor allem beim Reiten und auf der Weide ordentlich mit Fliegenspray* einzusprühen. Das Problem bei diesen Sprays ist jedoch, dass diese von Pferd zu Pferd individuell wirken. Was bei einem Pferd nichts bringt, hilft beim anderen. Daher könnt ihr hier nur selber ausprobieren, welcher Spray bei eurem Pferd am besten hilft. Auch kann es sinnvoll sein, regelmäßig andere Sprays zu verwenden, damit sich bei den Insekten kein Gewöhnungseffekt einstellt.

Damit auch der Kopf des Pferdes vor Stechmücken geschützt ist, sollte auch dieser mit einem Insektenschutzpräparat behandelt werden. Da es mit einem Spray etwas schwierig ist und dies im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen kann, hat sich dafür ein Roll on Stick* sehr bewährt. Dieser funktioniert im Prinzip gleich wie ein Rolldeo. Außerdem ist dieser sehr handlich und kann beim Ausreiten mittgenommen werden, um eventuell den Schutz unterwegs aufzufrischen.

Für Pferde, welche keinen großen gefallen an den Sprays finden und beim Einsprühen unruhig werden, gibt es auch verschiedene praktische Insektenschutzgels*, welche einfach mit einem Schwamm aufgetragen werden können. Dieses Gel kann auch sehr gut auf dem Kopf des Pferdes aufgetragen werden.

Alle Fliegenschutzpräparate solltet ihr auf keinen Fall in die Augen und auf die Nüstern der Pferde auftragen. Haltet davon immer genügend Abstand um sicher zu gehen, dass nichts an diese empfindlichen Stellen gerät.

Knoblauch

Eine weitere Möglichkeit die Plagegeister etwas fernzuhalten ist die Fütterung von Knoblauch-Nahrungsergänzungsmitteln*. Dieser ist als Pulver oder auch in flüssiger Form im Handel erhältlich. Wichtig bei der Anwendung dieser Produkte ist, dass sie in ausreichender Menge und vor allem regelmäßig (täglich) gefüttert werden, da sie sonst keinerlei Wirkung zeigen. Außerdem sollte bereits mindestens einen Monat vor Beginn der Stechmückensaison mit der Fütterung begonnen werden.

Ein weiteres Produkt, welches ich bei meinen Recherchen entdeckt habe, und auch zu Insektenabwehr eingesetzt werden kann, ist ein Leckstein mit Knoblauch*. Ob dies wirklich funktioniert kann ich euch leider nicht sagen, da ich es selbst und auch niemand anders in meinen Freundes- und Bekanntenkreis ausprobiert hat. Vielleicht hat ja jemand von euch schon Erfahrungen mit diesem Produkt gesammelt.

Behandlung der Stiche

Die Reduktion und das Fernhalten der Insekten ist der wichtigste Schritt, um das Sommerekzem in den Griff zu bekommen. Ist es jedoch schon zum Stich und somit zu einer allergischen Reaktion gekommen müssen diese Hautstellen besonders gepflegt werden. Wichtig ist, dass nach einem Stich der Juckreiz gelindert wird.

Verschieden Produkte

Ballistol Animal*. Die in Ballistol Animal enthaltenen ätherischen Öle zusammen mit den Hautpflegeölen sorgen für die Linderung des Juckreiz. Dieses darf jedoch nicht auf offene Wunden aufgetragen werden. Nach dem Abheilen der akuten Wunde kann dieses auf die Haut aufgetragen werden, um die Haut weich und geschmeidig zu machen und das Haarwachstum zu fördern.

Schwarzkümmelölprodukte für Pferde*. Schwarzkümmelöl ist sehr gut für die natürlich Behandlung von Pferden mit Sommerekzem geeignet. Dieses Öl hat eine desinfizierende Eigenschaft und beschleunigt die Wundheilung. Zusätzlich lindert es den Juckreiz und hält durch seinen Geruch die lästigen Allergieauslöser fern. Um das Immunsystem zu stärken und das Hautbild zu verbessern kann es entweder in Form von Öl oder als Schwarzkümmelsamen* gefüttert werden.

Kokosölprodukte für Pferde*. Kokosöl ist nicht nur für uns Menschen eine Wohltat für die Haut, es ist auch sehr gut zur Behandlung von Sommerekzemen bei Pferden geeignet. Kokosöl beruhigt bei akutem Juckreiz die Haut und lindert somit den Juckreiz.  Außerdem hat es bei wunden Stellen eine heilende Wirkung. Die Hauterneuerung wird beschleunigt und neues Haar kann schneller nachwachsen. Ein weiterer positiver Aspekt von Kokosöl ist, dass die lästigen Plagegeister durch die darin enthaltene Laurinsäure ferngehalten werden. Somit schlägt Kokosöl gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Zu beachten ist, dass Bioprodukte verwendet werden.

Teebaumölprodukte für Pferde*. Die Anwendung von Teebaumöl ist eine sehr gute Möglichkeit den Pferden den Juckreiz zu erleichtern. Manche Pferde reagieren besonders gut auf Teebaumöl und der Juckreiz verschwindet komplett. Aber nicht nur der Juckreiz kann mit Teebaumöl gelindert werden. Die Stechmücken hassen den Geruch und bleiben den Pferden fern. Teebaumöl ist zum Beispiel von Leovet als Lotion oder Shampoo erhältlich.

TIPP: Waschen mit Teebaumöl: Am besten nimmt man einen Eimer mit einem Liter Wasser und gibt ungefähr 10 Tropfen Teebaumöl hinein. Mit dieser Mischung könnt ihr mit einem Schwamm euer ekzemgeplagtes Pferd waschen. Das beruhigt die Haut, lindert somit den Juckreiz und hält Plagegeister fern.

Niemölprodukte für Pferde*. Niemöl wird aus den Samen des in tropischen und subtropischen Regionen wachsenden Niembaum hergestellt. Der Wirkstoff welcher dieses Öl so besonders macht ist Azadirachtin. Dieser wirkt antibakteriell. Das Einsatzgebiet von Niemöl ist sehr umfangreich. Niemöl hat eine stark pflegende, beruhigende und entzündungshemmende Wirkung und kann bei rechtzeitiger Anwendung schnell Linderung verschaffen. Von DermaNiem ist es Emulsion, Öl und Shampoo erhältlich. Außerdem werden durch den sehr intensiven Geruch des Niemöls Stechmücken, aber auch andere Insekten ferngehalten. Ein sehr effektiver und zugleich hautpflegender und beruhigender Insektenschutz ist EquiNiem Repellent. Wichtig ist, dass der Insektenschutz täglich vor dem Weidegang und dem Reiten aufgetragen wird. Der Wirkstoff wirkt in der Regel bis zu 24 Stunden. Regen oder starkes Schwitzen kann die Wirkungszeit verkürzen.

Aloe Vera Produkte für Pferde*. Auch Aloe Vera lindert den Juckreiz und hält Mücken fern. Außerdem beschleunigt es die Wundheilung und das Haarwachstum. Zusätzlich wirkt Aloe Vera auch abschwellend und entzündungshemmend. Wichtig ist, dass in den Produkten ein hohe Anteil an Aloe Vera vorhanden ist. Alternativ könnt ihr euch auch eine Aloe Vera Pflanze in den Stall stellen und euer Pferd direkt mit den Planzenteilen einreiben. Dazu schneidet ihr einfach ein Blatt ab und reibt die Stickstelle damit ein. Ihr könnt das Blatt öfter benutzen, indem ihr es einfach in den Kühlschrank legt und bei Bedarf wieder ein Stück abschneidet.

Aloe Vera

Behandlung von offenen Stellen

Um eine Infektion zu vermeiden ist es wichtig offene Stellen zu desinfizieren und mit geeigneten Salben zu versorgen. Am besten eignet ist hierfür die Betaisodona-Salbe*, da diese zum einen eine antiseptische Wirkung hat, das heißt, dass sie die Wunde desinfiziert und zum anderen den Heilungsprozess beschleunigt. Somit erspart man sich andere Mittel zum Desinfizieren. Wenn die Wunden schon etwas abgeheilt sind kann man beginnen diese mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe* zu versorgen.

Außerdem sind auch Zinksalben* für die Behandlung von offenen Hautstellen geeignet. Für die Desinfektion können zum Beispiel auch Blausprays* oder Silbersprays* benutz werden.

Zusammenfassung:

Alle erwähnten Maßnahmen zur Behandlung von Sommerekzemen sollen nicht den Tierarzt ersetzen. Außerdem reagieren alle Pferde unterschiedlich auf die verschiedenen Behandlungsmethoden. Was bei dem einen Pferd zum Erfolg führt, hat beim anderen keine Wirkung. Daher bleibt dem Pferdehalter nichts anderes übrig als auszuprobieren, auf welche Behandlung sein Pferd anspricht.

Werbung: Buchtipps

Eure Meinung & Erfahrungen

Habt auch ihr ein Pferd, welches an Sommerekzem leidet? Was hat bei euch zum Erfolg geführt?

2 Gedanken zu „Sommerekzem – Ursache & Behandlung

  1. Wildner

    Mit THP Ernährung umgestellt, nur Heu und Melasse/Getreide freies Futter! Impfungen ausgeleitet, die Darmflora wieder in Gang gebracht mit Phytotherapie. Wurmkur gibt es nur wenn die Kotprobe es erfordert und dann auch mit Unterstützung vom THP mit Globolies, damit die Darmflora nicht wieder geschädigt wird! Bauchnabel schmiere ich mit der blauen Aldilotion ein und für die Mähne hilft Calafea super! September Oktober bekommt sie eine Decke zusätzlich drauf, da sie sonst wegen der Gnitzen Stress hat und anfängt sich unter den Bauch zu schlagen!

    Antworten
    1. Pferde unsere Leidenschaft Beitragsautor

      Hallo Wildner!

      Danke für deine Tipps. Natürlich ist auch die Fütterung ein sehr wichtiger Punkt! Liebe Grüße

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.